TUMORSCHMERZ
Opiat-Analgesie,
Opiat-Therapie
Modifizierter und aktualisierter Beitrag aus dem Buch "Ambulante und stationäre Therapie chronischer Schmerzen", herausgegeben von R. Le eser, ärztl. Dir. der Bad Mergen theimer Schmerzkliniken. Enke Verlag Stuttgart (Nov. 1995, 2. Auflage), ISBN 3-432-9932-1 * (Beurteilung im Deutschen Ärzteblatt, Heft 27, 5.7.1996: Ausgereiftes Handbuch der Schmerztherapie mit einem vorzüglichen pharmakologischen Überblick).
Ein Tumorschmerz wird von von betroffenen Patienten in 70%, in fortgeschrittenen Krankheitsstadien noch häufiger, als Hauptsymptom (= Hauptbeschwerde) angegeben (Hankemeier et al. 1989, Zech et al. 1988, Twycross 1990).
Obwohl wirksame Methoden
der
Schmerzbehandlung
bekannt und zumindest in den Industrieländern verfügbar sind, werden leider
viele Patienten mit einem Tumorschmerz aus Unkenntnis, Furcht vor
Suchtentstehung und restriktiver Gesetzgebung nicht ausreichend analgetisch
therapiert.
Bei richtiger Anwendung der schmerztherapeutischen Behandlungsmöglichkeiten
beträgt die Erfolgsquote bei einem Tumorschmerz 90% (Strumpf
1993).
Schmerztherapie und
dadurch erzielte
Schmerz freiheit ist jedoch
bei einem malignen (=
bösartigen)
Tumorleiden einer
der wichtigsten Faktoren zur Erhaltung von Lebensqualität und eine zumeist
notwendige Ergänzung kausaler
(= ursächlicher)
Therapiemöglichkeiten. Wichtig ist, daß zur Behandlung des Tumorschmerz
es alle diese Methoden in ein umfassendes
Behandlungskonzept eingebunden sind, das das körperliche, seelische und
soziale Wohlbefinden soweit wie irgend möglich fördert. Als Leitlinie der
Schmerztherapie
und grobe Orientierung, die jedoch unbedingt den Erfordernissen des einzelnen
Patienten angepaßt werden muß, kann ein Stufenschema wie das von der
Weltgesundheitsorganisation publizierte, dienen (Klaschik 1990, Zech et al.
1988), das wir in nachstehender Tabelle nach unseren Erfahrungen abwandeln.
Tabelle: Stufenschema zur Behandlung bei einem Tumorschmerz
|
A. Kurative Therapie (auf Heilung ausgerichtete Behandlung) bei Tumorschmerz: |
|||
|
Operation, Chemotherapie, Strahlentherapie |
|
|
|
|
B. Palliative Therapie (krankheitsmilderne Behandlung) bei Tumorschmerz: |
|||
|
1.
sogenannte periphere Schmerzmittel (Paracetamol, nicht- |
|||
|
am Ort der Schmerzentstehung wirken) |
|||
|
2.
zentral wirksame Analgetika
(=
Schmerzmittel
die im
Rücken
mark
/ |
|||
|
3. systemische Opiat-Therapie (= Behandlung mit opiumähnlichen |
|||
|
Schmerzmitteln,
die auf das Nervensystem wirken) (vorzugsweise in |
|||
|
|
|||
|
C. Alternative palliative Verfahren bei Tumorschmerz: |
|
|
|
|
a) Nerven- bzw. rückenmarknahe Blockaden mit örtlichen |
|
||
|
|
|||
|
b)
Peridurale Opiat-Analgesie oder spinale Opiat-Analgesie
|
|
||
|
ohne Port oder Pumpe |
|||
|
c) Permanente (neurolytische) Blockaden (= Zerstörung |
|
||
|
schmerzleitender Nerven) bei Tumorschmerz |
|
|
|
|
d) Neurochirurgische Verfahren (= operative Unterbrechung |
|||
|
der Schmerzreizleitung) bei Tumorschmerz |
|
|
|
Grundzüge der medikamentösen Behandlung bei Tumorschmerz:
Nicht alle
Schmerzen,
unter dem ein Tumorpatient leidet, sind
Tumorschmerz
en, also
durch den Tu
mor verursacht. Die meisten Patienten
haben gleichzeitig mehrere
Schmerz
ursachen, von denen der Schmerztherapeut eine möglichst zutreffende
Vorstellung haben sollte.
Vor allem
myofasziale Schmerzen
(= von
Muskeln oder
deren Bindegewebsumhüllung ausgehend), die durch lange Bettlägerigkeit und Verspannungen begünstigt werden,
treten häufig auf und können mit einfachen Mitteln (Lagerung,
Mobilisation, Massage, örtlichen Betäubungen, Mittel zur Muskelentspannung,
einfache Schmerzmittel) behandelt werden, ohne daß z.B. eine Erhöhung
der bereits gegebenen Opiat
-Dosis
(= Menge an opiumhaltigen Schmerzmitteln)
wegen "stärkerer
Schmerzen"
erforderlich ist.
Eine
Schmerz mittelgabe auf Dauer
sollte grundsätzlich nach festem Zeitschema erfolgen, entsprechend der
Wirkdauer der Substanzen.
Zur Bekämpfung unregelmäßiger und eher selten auftretender
Schmerzspitzen kann gerade bei einem Tumorschmerz zur Basismedikation (= Grundverordnung) bei Bedarf ein weiteres Schmerzmittel gegeben werden.
Bei bereits auf retardiertes orales Morphin (= morphiumhaltige Tabletten mit verzögerter Abgabe)
eingestellten Patienten kommt dafür die schneller resorbierbare
(= im Darm aufnehmbare) wäßrige
Morphin-Lösung in Betracht, die von jedem Apotheker hergestellt werden
kann.
Ist der Patient auf Buprenorphin mit dem Schmerzpflaster (Transtec®)
eingestellt, so kann bei Sch
merzspitzen zusätzlich die schnell
resorbierbare (= Aufnahme in den Körper) sublinguale
(= unter der Zunge verabreichte)
Form (z.B. Temgesic®) gegeben werden.
Wird die Basismedikation mit dem Schmerzpflaster Durogesic® (Fentanyl)
durchgeführt, so können auch bei einem Tumorschmerz Sch
merzspitzen mit ACTIQ® abgefangen
werden, diese Fentanyl-Darreichungsform wird mit Hilfe eines speziellen
Applikators über die Wangenschleimhaut inkorporiert
(= in den Körper/Organismus eingebracht).
Eine Kombination von Opioiden sollte wegen des
Agonisten/Antagonisten-Problems
(= teilweise
gegenseitige Wirkungsaufhebung)
unterbleiben.
Die Gabe
von sog. Ko-Analgetika
(= Mittel die Schmerzmittel
in ihrer Wirkung unterstützen)
kann bei einem Tumorschmerz auf allen Therapiestufen
nützlich sein, ihre Indikationen
(= Anzeigen)
sind davon eher unabhängig.
Kortikoide
(= mit Cortison verwandte Substanzen)
sind nützlich bei entzündlicher Schwellung, Hirndruck und auch, als
erwünschte Nebenwirkung, zur Appetitanregung.
Psychopharmaka
(= Mittel zur Behandlung
der Psyche), insbesondere
Neuroleptika und
Antidepressiva, können den psychischen Zustand der Patienten mit einem
Tumorschmerz stabilisieren helfen und eventuell Schmerzmittel einsparen.
Ihre Verwendung sollte sorgsam bedacht werden, weil sie die
Entscheidungsfähigkeit und die Fähigkeit zur Auseinandersetzung mit der
Krankheit stark beeinträchtigen können. Sie sollten keinesfalls als Ersatz
für menschliche Zuwendung mißbraucht werden.
Biphosphonate, z.B. Ostac®, können infiltratives Wachstum von
Knochenmetastasen hemmen und dadurch den Tumorschmerz lindern.
Eine Zusatzmedikation
(= zusätzliche Mittel) zur Vermeidung von Nebenwirkungen der Therapie, wie z.B. Abführmittel,
Antiemetika (=
Mittel gegen Übelkeit),
Ulkusprophylaxe
(= Mittel zur Verhinderung eines Magen/Darm-Geschwürs),
ist regelmäßig erforderlich.
Komponenten der Stufentherapie bei Tumorschmerz:
Periphere
Analgetika
(= Schmerzmittel die vorwiegend am Ort der Schmerzentstehung wirken)
sind besonders bei
Knochen
- und
Muskelschmerzen
angezeigt und können auch in fortgeschrittenen Krankheitsstadien wirksam
sein.
Zentral wirksame Analgetika
(= Schmerzmittel die im Rückenmark / Gehirn wirken)
ohne BTM-
(= Betäubungsmittelgesetz-)
Rezeptpflicht
(= nicht unter das Betäubungsmittelgesetz fallend)
können ausreichend wirksam sein; Abführmittel sind bei ständiger
Codein-Einnahme regelmäßig notwendig.
Mit dem Übergang auf die systemische orale
Opiat-Therapie
(= opiumhaltige Tabletten, Tropfen, Pflaster, die auf das Nervensystem
wirken) sollte gerade bei einem Tumorschmerz nicht zu lange gezögert werden. Sie
gilt heute als bewährte Standardmethode nicht nur für präfinale
(= vor dem Tod stehende),
sondern vor allem auch für ambulante Patienten mit schweren Schmer
zen (Zenz 1990, Strumpf 1993)
und kann sehr zur Erhaltung einer zufriedenstellenden Lebensqualität
beitragen.
Die zusätzliche Gabe von Abführmittel ist bei Einnahme von opiumähnlichen
Medikamenten fast immer erforderlich. Dieser Tatsache Rechnung tragend gibt
es die fixe Kombination von Oxycodon und Naloxon
(= Opioid-Antagonist)
in retardierter Form (Targin®). Der Naloxon-Anteil wirkt einer
opioidinduzierten Verstopfung bzw. Einschränkung der
Darm
tätigkeit
entgegen.
Atemdepression
(= Abflachung der Atemzüge
und damit behinderte Sauerstoffaufnahme und Kohlendioxidabgabe)
als Nebenwirkung spielt meist keine Rolle, da der Schmerzreiz sozusagen
antagonistisch (=
entgegen) wirkt.
Gefährlich kann es allerdings werden , wenn zur Bekämpfung des Tumorschmerz
es zusätzlich eine
Nervenblockade
mit einem örtlichen Betäubungsmittel durchgeführt wird. Der Wegfall des
Schmerzreizes führt prompt zu einer Atemdepression, die u.U. den Einsatz von
Naloxon (Narcanti®) notwendig macht.
Bei Opiat-Therapie sollten
auch Synergismen
(= gegenseitig unterstützende, verstärkende Wirkungen)
bei gleichzeitiger Einnahme von z.B. Benzodiazepinen bedacht werden. Die
übrigen Nebenwirkungen sind nach heutiger Erfahrung erstaunlich gering.
Durch die Einnahme in festen Zeitintervallen kann eine Abhängigkeit
vermieden werden, sie tritt bei Patienten, die z.B. Morphin ausschließlich
zur Analgesie (=
Schmerzbekämpfung) einnehmen, nur
selten auf. Die entstehende Miosis
(= Engstellung der Pupille)
stört meist wenig.
Daß die Befürchtung, süchtig zu werden, nur selten auftritt, bedarf näherer
Erläuterung bei Patienten und Ärzten. Die erforderliche Dosis liegt meist
zwischen 30 und 100mg pro Tag für orales
(= durch den Mund eingenommenes)
Morphin, jedoch mit erheblichen individuellen Unterschieden. Selten
benötigen einzelne Patienten weit höhere Dosen, z.B. 500 mg Morphin pro Tag
und mehr. Eine Notwendigkeit zur Dosiserhöhung durch Adaptation
(= Anpassung des Organismus an veränderte Bedingungen)
oder Toleranzentwicklung
(= zunehmender
Wirkungsverlust) soll selten (Zenz
1990), manchmal sollen sogar Dosisreduktionen möglich sein.
In einer Studie von Liverani et al. (1990) war hingegen eine
Verdopplung der Dosis während der Therapiedauer vor allem bei Patienten mit
einem Tumorschmerz erforderlich.
Wenn Sie die Datei ausdrucken wollen, so markieren Sie den Text nur bis hierher und drucken dann nur den markierten Teil, ansonsten verbrauchen Sie nur unnötig Papier für das nachstehende Verzeichnis weiterer Themen.
Haftungshinweis:
Für die gemachten Angaben wird keine Gewähr übernommen; im Einzelfall ist immer
ein Arzt zu konsultieren! Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen
wir auch keine Haftung
für die Inhalte externer
Links. Für den Inhalt der
verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.
Weitere allgemeine und therapiebezogene Themen
- Sie können die Suchfunktion auf Ihrem Bildschirm oben links benutzen (Bearbeiten/Suchen), einfach den Suchbegriff eingeben und dann das Stichwort anklicken -
Aktualisiert: >03.03.2007</>
ku sB
A
Akupunktur,
Ambulante Schmerzbehandlung,
Allodynie,
Amputationen,
analgetikainduzierte
Kopfschmerzen, Analgetikum,
Anlaufschmerzen,
Analgetika,
Antiaging Klinik,
Analgetica,
Antidepressivum (www.anti-depressivum.de), Analgetika
(www.an-algetika.de),
Analgetikaabusus,
Anschlussheilbehandlung (http://www.anschlussheilbehandlung.eu),
Anschlussrehabilitation (http://www.anschlussrehabilitation.eu),
Ausbildung Spezielle Schmerztherapie,
B
Bandscheibe (www.bandscheibe.org),
Bandscheibenoperation,
Beckenringsyndrom,
Belastungsschmerzen,
Biofeedback,
Brustkorb (www.brustkorb.com),
C
Curriculum Spezielle Schmerztherapie,
chronische Schmerzen (www.chronische-schmerzen.com),
D
Daumengelenk (www.daumengelenk.de),
Dauerschmerz,
Diagnosefinder,
Durchblutungstörungen,
Dysästhesien
E
Ellbogen (www.ellenbogen-info.de),
Ergotamin,
Ermüdungschmerz
F
Ferse (www.ferse.org),
Fingergelenk (www.fingergelenk.info.de),
Fortbildung Spezielle Schmerztherapie,
Fortbildung Anästhesie und
Schmerztherapie (www.anaesthesie-cme.de),
Fußgelenk (www.fussgelenk.com),
Fußrücken (www.fussruecken.de),
G
Gelenk (www.gelenk-info.com),
Gelenkschmerz (http://www.gelenkschmerz.cc),
Gesichtsschmerz
-Therapie,
Grenzstrangblockade,
H
Handgelenksschmerz,
Handgelenk (www.handgelenk-info.de),
Hochtontherapie (www.hochtontherapie.com),
Hüfte (www.huefte.biz),
Hyperästhesie,
Hyperalgesie,
Hypnose
bei Schmerzen,
Hypnobehandlung (www.hypnobehandlung.com),
Hypnosetherapie (www.1-hypnotherapie.de)
I
Imagination,
Immer Schmerzen,
Infrarot Wärmekammer,
Ischämieschmerzen (www.ischaemieschmerzen.de),
Ischämische Schmerzen
K
Kopfschmerzbehandlung,
Knie (www.knie-info.de),
Kniegelenkerkrankung,
kombinierte
Kopfschmerzen, kontinuierliche
Nervenblockade, Kreuzdarmbeingelenk,
L
Laminektomie,
Lokalanästhetika,
Lokalanästhesie
(http://www.xn--lokalansthesie-cib.com),
Lokalanästhetikum
M
Magnetfeldtherapie (www.1-magnetfeldtherapie.de),
Migränebehandlung,
Migräne-Kopfschmerztherapie,
Migränemittel,
Migräneprophylaxe (www.migraeneprophylaxe.de),
Migränetherapie,
Mittelfuss (www.mittelfuss.de),
medikamentöse Schmerztherapie,
N
Nervenblockade,
Nervenwurzel (www.nervenwurzel.de),
Nervenwurzelblockade,
Nervenwurzelreizungen,
Neurolinguistische
Programmierung (www.neurolinguistische-programmierung.de), Nukleotomie,
Neuroleptikum,
Neuroleptica,
Nozizeptorschmerz,
O
örtliche Betäubungsmittel,
Opiat, Opiatanalgesie,
P
Pallhypästhesie,
Parästhesien,
Plexusblockade,
Presse,
Psychologische
Schmerzbehandlung,
Pulsierende Signaltherapie,
Q
R
Rehabilitation,
Rektumextirpation,
Rücken-Intensiv-Programm,
Rücken-Schule,
Rückenschule
(1),
Rückenschule (www.rueckenschule.li) (2),
S
Schambeinsymphyse,
ambulante Schmerzbehandlung,
Schmerz-Akupunktur,
Schmerzbehandlung
(1),
Schmerzbehandlung (2),
Schmerzbehandlungen,
Schmerzen (www.schmerzen.co.uk) (2),
Schmerzforum (www.schmerzforum.net),
Schmerzen-Schmerztherapie,
Schmerztherapie (www.schmerztherapie.li),
Schmerzen überwinden (www.schmerztherapie-psychologische.de/schmerzen-ueberwinden),
Schmerzklinik (1),
Schmerzklinik (2),
Schmerzkliniken
(www.schmerzkliniken.org),
Schmerzkrankheiten,
Schmerzmittel (www.schmerzmittel.net)
(1),
Schmerzmittel (2),
Schmerzmittelabusus,
Schmerzmittel und Kopfschmerzen,
Schmerzbewältigung (http://www.schmerzbewaeltigung.de),
Schmerzbewältigungstraining,
Schmerzmittelentzug, Schmerzpraxis,
Schmerzprobleme (www.schmerzprobleme.de),
Schmerztherapeuten,
Schmerztherapie
(1),
Schmerztherapie (2),
Schmerztherapie (3),
Schmerztherapie-psychologische,
Schmerztherapie-spezielle,
Schmerztherapie bei
Gürtelrose (www.guertelrose-schmerztherapie.de),
Schmerztherapie bei
Hüftgelenkarthrose,
Schmerzzentrum (www.1-schmerzzentrum.de),
Schmerzzentren (www.schmerzzentren.org),
Schule für den Rücken,
Schultergelenk (www.schultergelenk.org),
Selbst-Hypnose,
Selbsthynose (www.selbst-hypnose.com),
Sozialgericht,
Stellatumblockade,
Spezielle Schmerztherapie
(www.spezielle-schmerz-therapie.de),
Spontanschmerzen,
Sprunggelenk (www.sprunggelenk.org),
Steuer (Steuertip),
Streßbewälltigung (http://www.schmerzbehandlung-psychologische.de/stressbewaeltigung),
Sympathikolyse,
Sympathikusblockaden,
Symphyse (www.symphyse.de),
T
Therapie bei einem
Handgelenksschmerz, Therapeutische
Lokalanästhesie (www.lokalanästhesie.com
/ www.xn--lokalansthesie-cib.com)
U
Unkovertebralgelenk,
V
W Wärmekammer (www.waerme-kammer.de),
Weiterbildung,
Weiterbildung
Spezielle Schmerztherapie,
Wurzelblockade,
Wurzelreizung,
Z
Zehengelenk
(www.zehengelenk.com),
zentrale
Schmerzen, Zentrum
für Schmerztherapie (www.xn--zentrum-fr-schmerztherapie-6zc.de), Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie,
Zu Schmerzthemen, die Körperregionen und Organe betreffen, gelangen Sie
Hier gelangen Sie zu einem kompetenten Schmerzforum: link: www.schmerzforum.net
Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:
Schmerzklinik (1): www.schmerzklinik-1a.de, Schmerzklinik (2): www.schmerzklinik-1.de
http://www.tumorschmerz.com <strong>Opiat-Analgesie</strong> <strong>Opiat-Therapie</strong> <strong>Opiat</strong>
FUXLIST-Empfehlungen